Monatsarchiv für Juli 2007

 
 

“No brainstorming but blamestorming?”

Hoffentlich geht es in Ihrem Team oder unter Ihren Mitarbeitern so nicht zu:
Problemlösungsversuche verleiten zu Angriff, verleiten zu Verteidigung, indem die angreifende oder eine andere Person beschuldigt wird, was wiederum zu Gegenbeschuldigungen verleitet und so weiter und so fort… Und das Problem ist noch immer nicht gelöst.

Blamestorming statt Brainstorming (blame = Schuld, to blame = beschuldigen, vorwerfen). Diesen passenden Begriff hat Ben Furman geprägt, der mir das Vergnügen bereitete, zwei Tage lang von seinen Ideen und seinem Humor zu profitieren.

Twin Star – Lösungen vom anderen Stern – so nennt er seinen bzw. unseren lösungsorientierten Weg: Kooperatives Verhalten führt zu positiven Erfahrungen und guten Entwicklungen.

Motivation und Leistungsfähigkeit steigern

Weg von Burn-Out, Mobbing oder anderen Stressoren – hin zu gesteigerter Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Hört sich einfach an? Ist auch einfach! Und das beste daran: Das lösungsorientierte Denken und Handeln ist erlernbar. Sie interessieren sich dafür? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, ich freue mich darauf!

Regine Jäckel, Dipl.Päd.
Tel. 04331 7081060


Erfolgsfaktor Interaktion

Wenn sich Abteilungen spinnefeind sind, einzelne Mitarbeiter intrigieren oder eine frostige Stimmung herrscht, ist es höchste Zeit: Die Unternehmenskultur muss verbessert werden. Denn Beschäftigte, die kollegial miteinander umgehen und von ihren Führungskräften anerkannt werden, sind nicht nur leistungsstärker. Sie identifizieren sich mehr mit ihrem Arbeitgeber. Klar, dass die positiven Auswirkungen allen Bereichen zugute kommen.

Zunächst einmal wird Ursachenforschung betrieben: In den seltensten Fällen ist eine Person allein verantwortlich. Vielmehr zeigt sich, dass diverse Faktoren eine Rolle spielen. Auf diese Faktoren – menschliche, technische, organisatorische – wird eingewirkt, ihr Zusammenspiel wird verbessert. Wertschätzender Umgang miteinander, je nach Bedarf eingebettet in ein unterstützend organisiertes Umfeld, ist das Ziel.